Hier werde ich dir einige wertvolle Tipps geben und eine Empfehlung,
wo du evtl. fündig wirst (nur eine Empfehlung!)!
Wie viel Wasser soll man trinken?
Der beste und billigste Fitness-Schub ist es, eine ausreichende Trinkmenge einzuhalten. Gerade jetzt in der heißen Jahreszeit befinden sich viele meiner Patienten im
Flüssigkeitsdefizit. Und ob man es glaubt oder nicht: Gerade jetzt verdursten etliche meist alte Menschen in unserer unmittelbaren Umgebung. Denn viele ältere Menschen trinken nur, wenn sie Durst
haben. Genau dieses Durstgefühl erlischt jedoch mit dem Alter. Also müssten Krankenpfleger oder pflegende Angehörige ihre Schützlinge ständig zum Trinken animieren, was leider viel zu oft
vergessen wird. Und oft fehlt in Altenheimen schlicht die Zeit.
Unser Körper besteht 70 % - das Gehirn sogar zu 90 % - aus Wasser. Merke: Wenn unsere Zellen nur 10 % weniger Flüssigkeit haben, verfügen sie über 30 % weniger
Energie.
Faustregel fürs Trinken: Pro 25 kg Körpergewicht sollte man einen Liter trinken. Wer viel Sport betreibt und viel schwitzt, sogar mehr. Da denkt sich der geneigte
Bayer: 3 Maß pack ich doch leicht! Leider ist aber Wasser gemeint. Sowohl Alkohol als auch Kaffee führen unter dem Strich eher zu einer negativen Flüssigkeitsbilanz. Der erfahrene Trinker kennt
den „Brand“ nach durchzechter Nacht. Obwohl man so viel getrunken hat, dass ein Kahn darauf schwimmen könnte, fühlt sich die Kehle morgens trocken an wie ein Staubtuch.
Je nach Wohnort kann das Leitungswasser sehr gut sein. Ansonsten bitte Wasser in Glas-Flaschen, nicht in PET-Flaschen kaufen. Denn die Weichmacher im Plastik sind
fettlöslich und können langfristig auch die Rübe weich machen.
Quelle: https://t.me/drspitzbart/472
Nun ist es so, dass man selbstverständlich Leitungswasser trinken kann.
Nur muss man da natürlich die Wasserqualität und Herkunft ansehen.
Da inzwischen in allen geförderten Trinkwasserquellen Rückstände von Antibiotika, Hormonen, Antibabypille etc. zu finden sind neben anderen unerwünschten
Rückständen, die das Wasserwerk nicht filtert, bevor es dem Naturkreislauf wieder übergeben wird,
ist es ratsam einen Wasseraufbereiter für Trinkwasser -z.B. in der Küche - zu installieren.
Ich persönlich bzw. meine Familie trinken aufbereitetes Wasser.
Hierzu nutze ich den eSpring, ein im Preis-Leistungs-Verhältnis guter Wasseraufbereiter.
Hier findest du mehr Infos und die Kaufmöglichkeit:
https://www.amway.de/user/indirolfbruenjes
Dann Suchbegriff "eSpring Filter" eingeben! Nach komplettem Gerät schauen.
Es gibt zwei Möglichkeiten (Direktlinks):
Unterbau mit Zusatzwasserhahn oder Anschluss an
vorhandenen Wasserhahn
Eine Registrierung ist vorgesehen. Es wäre äusserst nett, wenn du mich als Empfehlungsgeber einträgst!
Meine Partnernummer: 8513411
Dann berate ich dich gerne!
Die häufigsten Fehler bei Nahrungsergänzungen (NEM´s)
Der häufigste Fehler ist schlicht und ergreifend, dass NEM´s zu schwach dosiert eingenommen werden. Es besteht nämlich eine erhebliche Diskrepanz zwischen dem, was
juristisch „erlaubt“ auf der Verpackung steht, und dem, was therapeutisch wirklich notwendig ist.
Weiterhin sollte die Dosierung an den Menschen angepasst werden. Wer 100 kg wiegt, benötigt höhere Dosen als ein Mensch mit 50 kg. Auf der Packung steht aber immer
„one size fits all“. Das kann ja wohl nicht richtig sein.
Dann gibt es Kombinationen, die sich gegenseitig aufheben. Magnesium und Calcium sind beides zweiwertige Salze (Mg++, Ca++) die sich in Kombination eher behindern,
als ergänzen. Zudem besteht viel häufiger ein Mangel an Magnesium als an Calcium. Bei älteren Patienten mit Osteoporose steigt das Calcium im Blut ganz ohne Substitution oft sogar an. Der Grund:
Die Knochen lösen sich auf und setzen Calcium frei. Kann es dann intelligent sein, Calcium zu substituieren, um die Osteoporose zu stoppen? - Wohl kaum.
Richtig wäre eine hohe Eiweißzufuhr und die Gabe von Vitamin D3 und K2, um die Osteoporose zu bremsen. Ansonsten sollten alle NEM´s zum Essen genommen werden , wie
der Name schon sagt. Ausnahme ist der Entgifter Selen. Der sollte auf nüchternen Magen eingenommen werden.
Quelle: https://t.me/drspitzbart/492
Normbereiche
Wenn man sich einmal den Laborbogen von der letzten Blutuntersuchung anschaut, sieht man meist rechts neben dem gemessenen Wert die grafische Darstellung innerhalb
(oder auch außerhalb) des Normbereichs. Dadurch kann man sich in der Relation selbst besser einschätzen.
Für mich ist aber nur „normal“ zu sein, nicht gut genug. Bei den „Leistungswerten“ wie Gesamt-Eiweiß, Hämoglobin und Magnesium strebe ich für meine Patienten immer
den oberen Normbereich an. Bei den Risikowerten wie Cholesterin, Triglyceride, Blutzucker und Harnsäure ist dagegen der untere Normbereich vorteilhaft.
Bei einem hohen Magnesiumspiegel im Blut verfügen wir über ca. 1000 Kraftwerke (Mitochondrien) in unseren Körperzellen. Bei einem tiefen Spiegel nur über 600. Beides
ist normal. Für die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit besteht also ein großer Unterschied zwischen hochnormal und tiefnormal. Wenn man Muskelkrämpfe bekommt, ist man beim Magnesium übrigens
schon unter dem unteren Normbereich.
Bei den Risikowerten sehe ich einen einzelnen erhöhten Wert wie Cholesterin als nicht so dramatisch. Mehrere erhöhte Werte potenzieren dagegen das Risiko. 1 plus 1
ist drei, plus 1 ist sieben.
Quelle: https://t.me/drspitzbart/506
Opportunistische Keime
Als opportunistische Keime bezeichnet man Erreger, die uns nur unter bestimmten Umständen (lat. Opportunitas – die Gelegenheit) krank machen. Nämlich dann, wenn das
Immunsystem geschwächt ist.
Keime wie das Eppstein Barr Virus (EBV = Pfeiffersches Drüsenfieber), Herpes oder das Varicella zoster Virus ruhen in inaktiver Form in fast allen Menschen. Aber
wehe, wenn das Immunsystem schwächelt! Dann werden diese opportunistischen Keime wieder aktiv. Die wirkliche Krankheit ist darum eigentlich das schwache Immunsystem, auch wenn man beispielsweise
die Gürtelrose behandelt. Die Gürtelrose ist das Rezidiv der Windpocken, an denen wir uns alle als Kinder angesteckt haben.
Je öfter der Mensch von außen in das Immunsystem eingreift, um uns angeblich vor bestimmten Erkrankungen zu schützen, desto schlechter wird es. Davon bin nicht nur
ich überzeugt, sondern auch der hochdekorierte israelische Professor Shmuel Shapira. Um es durch die Blume zu sagen: Seine Überzeugung ist so brisant, dass er gezwungen wurde, seine Berichte dazu
auf Twitter zu entfernen.
Auf natürliche Art und Weise kann man das Immunsystem über aerobe Bewegung, genügend Eiweiß, Zink, Vitamin C und D sowie dem richtigen Mindset optimieren. Letzteres
wird immer noch viel zu sehr unterschätzt. Stichwort Psychoneuroimmunologie.
Quelle: https://t.me/drspitzbart/512
Hier ein paar Tipps:
<wird noch bearbeitet>
To be continued!
Rolf Brünjes / Torrox - Malága / Éspanol
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(Kleinunternehmen i.S.d. § 19 USt.)
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Meine Sitzungen ersetzen nicht die Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Ich stelle keine Diagnose und gebe keine Heilversprechen.
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